Stefan Sohst (12.12.2016 11:14 298)

Forschung

Emotional Leadership ist das Ergebnis einer 3,5 jährigen Ausarbeitung und Zusammenführung aus mehr als 20 Jahren Training-, Coaching- und Seelsorgeerfahrung, kombiniert mit den Erkenntnissen Paul Ekmanns und vieler anderer Wissenschaftler im Bereich der Psychologie. Die inzwischen anerkannte Wirksamkeit dieser Methode liegt in der Bidirektionalität der Methode. Wir können Emotionen eben nicht nur wahrnehmen und auswerten um unser Handeln besser zu verstehen, wir können unsere Emotionen selber steuern und erzeugen, und somit auch unser Handeln ganz bewusst lenken. Darüber hinaus gelten die bisher anerkannten Gesetze der Empathie zwischen emotional agierenden Wesen.

Aktuelle Forschungssituation

Aus unseren Erfahrungen in der täglichen Arbeit lässt sich der Wirkmechanismus zwischen Körper, Geist und Psyche sehr einfach, und für Dritte, unabhängig von einander interpretieren.

Der nächste erforderliche Schritt, ist eine differenzierte Erforschung einer Reihe von Fragestellungen, unter der eindeutigen Differenzierung der Emotionalität auf Basis der Erkenntnisse des Circle of Emotions©. Dabei liefert der Circle of Emotions© vor allem 2 Voraussetzungen für eine systematische Untersuchung:

  1. Eine klare definitorische Abgrenzung der Basisemotionen mit rationalen, körperlichen und empathisch wahrnehmbaren emotionalen Markern.
  2. Eine Methode zur selbstbestimmten Erzeugung von Emotionen durch entsprechend trainierte Personen.

Folgende Fragestellungen haben Priorität

  1. Welche differenzierten Reaktionen lassen sich auf eindeutig differenzierte Emotionen im Gehirn messen (PET/SPECT/EEG/TMS/DTI)? Was passiert vor der Stimulation im Gehirn, was währenddessen, und was danach.
  2. Lässt sich ein direkter Zusammenhang zwischen 7 differenziert erzeugten Emotionen und analog ausgeschütteten, bzw. abgebauten Hormonen erkennen? In diesem Zusammenhang sind alle Hormone relevant, auch die klassisch männlichen und weiblichen. Diese Erkenntnisse könnten sowohl die Diagnostik als auch für die Therapie gerade in der inneren Medizin einsetzbar sein, besonders deshalb, weil wir mit einem direkten Wirkzusammenhang zwischen Psyche und Physis die körpereigene Hormonstimulation gezielt auslösen können.
  3. Welche weiteren eindeutigen bioresonanten Effekte erzeugen die 7 Basisemotionen und mit welchen Verfahren können wir sie messen bzw. nachweisen und somit auch statistisch auswerten?

Wir freuen uns über Anregungen und erklären gleichzeitig unsere Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit allen Forschungseinrichtungen, die sich mit äquivalenten Fragestellungen auseinandersetzen.