Erfolgsfaktor Mitgefühl

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Wissen ist Macht

Dieser alte Satz hat in den letzten Jahrzehnten Hochkonjunktur gehabt.
Was ist Wissen? Wissen nach Wikipedia:

Wissen wird in der Erkenntnistheorie traditionell als wahre und gerechtfertigte Meinung (englisch justified true belief) bestimmt. Generell wird Wissen als ein für Personen oder Gruppen verfügbarer Bestand von Fakten, Theorien und Regeln verstanden, die sich durch den größtmöglichen Grad an Gewissheit auszeichnen, so dass von ihrer Gültigkeit bzw. Wahrheit ausgegangen wird. Paradoxerweise können daher als Wissen deklarierte Sachverhalts­beschreibungen wahr oder falsch, vollständig oder unvollständig sein.

Da jede Erkenntnis auf Sinnesdaten basiert, die bereits durch den eingeschränkten biologischen Wahrnehmungsapparat gefiltert und unbewusst interpretiert werden, kann es kein absolut sicheres Wissen geben. Die Wiedergabe der Realität bleibt demnach immer ein hypothetisches Modell.

Ok, da ist wohl etwas schief gelaufen. Wissen ist Macht, aber Realität bleibt ein hypothetisches Modell?

Stefan_Sohst_201504Wissen und Qualifikation hängen in unserer Wirtschaftswelt nahe bei einander. Doch es ist ganz offenbar: Qualifikation allein erreicht keine Ziele. Selbst mit Entschlossenhait allein (ein emotionaler Faktor), lassen sich Ziele wiederkehrend nur bedingt erreichen. Was sorgt am Ende für passgenaue Lösungen?

Das neue Effizienz-Programm für Zielerreicher:

Paaren Sie Qualifikation mit Mitgefühl!

“WAS?” – Ja, mit Mitgefühl. Warum?

Mitgefühl ist die emotionale Qualifikation der wahrnehmenden Empathie. Es ist die Fähigkeit, die Emotionalität eines anderen Menschen im eigenen Gefühl zu spiegeln, und damit Rückschlüsse in Hinblick auf die seiner Kommunikation zu Grunde liegende Absichten zu ziehen.
Wenn wir nun inhaltliche Qualifikation, also Wissen, sprich eine Toolbox von “handwerklichen Möglichkeiten” mit dem Mitgefühl kombinieren, können wir Lösungen herbeiführen, die genau in den Bedarf passen, ggf. schon beim ersten Versuch.

Wie Präzise kann ich Mitgefühl erlernen?

Genau so präzise, wie sie Bereit sind ihre eigenen Emotionen wahrzunehmen und zu trainieren. Mitgefühl können Sie so gut entwickeln, wie sie ihre eigenen Gefühle: Freude, Zorn, Furcht, Trauer, Ekel, Verachtung und Erstaunen analysieren und differenzieren lernen.

Bringen Sie Ihre Emotionen in Schuss!

Starten Sie mit einer Basis-Ausbildung für sich selbst und ihre Mitarbeiter. Die Ergebnisse werden sich schnell einstellen. Mehr Einigkeit, weniger Krankschreibungen, mehr zufriedene Kunden, weniger Streit, entspanntere Krisenbewältigung, leichtere Personalauswahl, kürzere Meetings … u.v.A.m. … und das bei wenig Aufwand!

Sie wollen Ihre Mitarbeiter für die Ausbidung ihrer Emotionen begeistern?

Keynotes von Stefan Sohst und Christoph Theile: danach brauchen Sie nur noch wenig Überzeugungsarbeit leisten!

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