Stefan Sohst (17.02.2015 12:34 388)

Gesundheit und Emotionen

Laut Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Psychosomatik) braucht es für manche Patienten bis zu 100 ärztliche Kontakte und eine 7-jährige Patientenhistorie, bis ein Zusammenhang zwischen dem psychischen Befinden und der Krankheit festgestellt wird. Viele Patienten weigern sich offensichtlich, in diesem Bereich eine “Schwachstelle” zu akzeptieren.

Die Spitze des Eisberges

… in Hinblick auf die Beziehung zu unserer Emotionalität. Das ist ein Bereich der tief und geheimnisvoll in uns versteckt ist, aber gesund zu sein hat, denn sonst ist man ja, labil, ein Versager usw..

Dabei könnte sich im Zusammenhang Emotionalität so viel Kraft in Hinblick auf Gesundheit, Anamnese, Diagnose und Heilung entwickeln, wenn wir sie uns denn zugänglich machten.

ImmunDie Psychoonkologie ist ein Spezialfall, in dem der Zusammenhang zwischen körperlichen und psychischen Momenten bekannt und auch bereits erforscht ist. (http://de.wikipedia.org/wiki/Psychoonkologie). Andere Bereiche der Psychosomatik beschäftigen sich auch mit Heilungsverläufen unter unterschiedlichen psychischen Ausgangslagen.

Generell ist bisher noch kaum abzuschätzen, welchen Nutzen wir aus dem Kreis der Emotionen ziehen können. Möglicherweise können wir mit Hilfe dieses Instruments eine umfassende Prophylaxe gegen Krank-Macher schaffen.

Unser Immunsystem

… hängt bekannterweise sehr von unserer emotionalen Befindlichkeit ab. Glückliche Menschen werden weniger Krank (http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/1148297/). Damit haben wir einen Schlüssel zur Gesundheit, unabhängig von den gerade vorherrschenden Umgebungsvariblen.

Dr. Carsten Schwarz, Allgemein und Sportmediziner, stellt diesen Zusammenhang sehr schlicht dar: (http://www.dr-carstenschwarz.de/psychosomatik/psychoneuro-immunologie/)

Auch der Zusammenhang zwischen Stress und Immunität ist hinlänglich anerkannt. Wenn wir nun in die Lage gesetzt werden, pro-aktiv mit unseren Emotionen umzugehen, könnten wir mit vielen Dingen aufräumen, die uns gegenwärtig krank machen.

Eine gute Aussicht?

Wir freuen uns auf Mediziner, Psychater, Psychotherapeuten und natürlich auch auf Menschen die Lust haben, an diesem Projekt und seiner Erforschung mitzumachen. Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf, oder registrieren Sie sich für unseren Newsletter: